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Meteorologie, OF-Gewässer, Hydrogeologie (+Geologie)

Klima in Brandenburg

Die Region Berlin-Brandenburg ist geprägt durch ein kontinentales Klima. Durch die Klimaveränderungen können Extremwetterereignisse zunehmen und zu Überflutungen führen.

Aufgrund der vielen Oberflächengewässer in Berlin-Brandenburg ist die potentielle Verdunstung relativ hoch.

Hohe Verdunstungsraten und regional weniger Niederschlag führen zu einer geringeren Grundwasserneubildung. Örtlich begrenzt kann im Winter mehr Niederschlag fallen. Jedoch kommt dieser Niederschlag schnell zum Abfluss, da der Boden weniger Wasser aufnehmen kann. Dieser erhöhte Niederschlag in den Wintermonaten trägt somit relativ wenig zur Grundwasserneubildung bei.

Die Stadt Berlin stellt eine urbane Hitze-Insel dar, welche das regionale Klima maßgeblich mitbeeinflusst (siehe Abbildung unten).

Mittlere Niederschlag: 550 mm/a (DWD, 2019)

Evapotranspiration: 440 mm/a (LfU, 2015)

Grundwasserneubildung: 100-120 mm/a. Projektionen zeigen einen Rückgang bis 2050 auf ca. 60-80 mm/a (Gerstengarbe et al., 2003).

Geomorphologie

Die Untere Spree durchfließt die Niederung des Berliner Urstromtas umgeben von der Barnimer und Lebuser Hochfläche im Nordosten. Im Südosten grenzen die Beeskower Platte und das Lieberoser Land an.